Welche Ambulanzen gibt es im Psychosomatik-Department?

Die Voranmeldung zur ambulanten Betreuung erfolgt entweder über die Ambulanzsekretärin oder durch direkte Kontaktaufnahme während der ärztlichen Telefonzeiten.

In der Clearingstelle werden psychosomatische Fragestellungen in ambulanten Beratungsgesprächen abgeklärt. Ziel ist es dabei, ein passendes Behandlungsangebot für das Kind/den Jugendlichen und seine Familie zu finden. Dies kann entweder eine ambulante Behandlung (z.B bei niedergelassenen PsychotherapeutInnen, Beratungsstellen, Jugendwohlfahrt, Selbsthilfegruppen u.ä.) oder ein stationäres Setting sein.
Wird ein stationärer Therapieaufenthalt auf der Psychosomatik-Therapiestation als die hilfreichste Behandlungsform empfunden, so dienen die Clearinggespräche als wichtige Vorbereitungsphase für den stationären Aufenthalt. Die Problemsituation und das Anliegen der Familie werden erörtert und abgeklärt, der Aufenthalt wird geplant und es werden erste Ziele formuliert.

Die Ambulanz bietet Hilfe und Beratung für Eltern, die sich um ihr Baby/Kleinkind (0-3) sorgen in Hinblick auf Verhalten, Entwicklung und besondere Bedürfnisse. Geboten wird spezielle Baby/Kleinkind Diagnostik, entwicklungspsychologische Beratung und Eltern-Kind-Behandlung bei:

  • Schreiproblematik
  • Fütterproblemen
  • Ein-und Durchschlafproblemen
  • Trennungsschwierigkeiten
  • Ängstlichkeit
  • emotionellen Krisen

Die Ambulanz ist mit anderen Spezialgebieten der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde eng vernetzt und bietet bei Bedarf auch die Planung einer stationären Aufnahme an.

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