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Höhenmedizinische Studienergebnisse

Höhenmedizinische Studienergebnisse


Oberarzt Dr. Mahdi Sareban präsentierte auf der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Internistische und Allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin (ÖGIAIN) gemeinsame Ergebnisse einer höhenmedizinischen Studie der Salzburg Mountain Medicine Research Group (SMMRG), in der Studienleiter Dozent Dr. Marc Berger von der Universitätsklinik für Anästhesie und unser Institut kooperieren. Da es bekanntlich bei schnellem Aufstieg zu einer lebensbedrohlichen Wassereinlagerung in der Lunge (Höhenlungenödem) kommen kann und eine Verschlechterung der Herzfunktion hierbei ein zusätzliches Risiko darstellen könnte, wurde nach einem Aufstieg auf 4559m neben zahlreichen weiteren Untersuchungen bei jedem Bergsteiger ein Herzultraschall durchgeführt. Hierbei zeigte sich, dass eine gute funktionelle Reserve des linken Vorhofes für den Erhalt der Herzfunktion in extremen Höhen vorteilhaft ist. Eine sportmedizinische Untersuchung inklusive Herzultraschall kann zur Reduktion des Risikos ein Höhenlungenödem in extremen Höhen zu erleiden, beitragen.  

 


Oberarzt Dr. Mahdi Sareban präsentiert Ergebnisse einer höhenmedizinischen Studie die vom Universitätsinstitut für Sportmedizin in Kooperation mit der Universitätsklinik für Anästhesie durchgeführt wurde


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