Maria Wallmann beschreibt sich selbst als lebensfrohe, ehrgeizige und motivierte junge Frau und hat in ihrem Leben bereits einige ihrer Ziele erreicht. „Schon während meiner Lehre mit Matura wusste ich, dass ich weiter lernen möchte. Das war mir völlig klar.“ Gesagt, getan. Nach bestandener Matura und erfolgreicher Lehrabschlussprüfung begann Maria Wallmann ein berufsbegleitendes Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Salzburg. „Mir war von Anfang an klar, dass ich kein Vollzeitstudium mache, weil ich dann die Praxis vermisst hätte. Der Berufsalltag ist mir auch wichtig.“

Als Assistentin in der Wirtschaftsdirektion der Landesklinik Hallein wird sie bereits für wichtige Projekte eingesetzt. „Teil eines großen Unternehmens wie dem der Salzburger Landeskliniken zu sein, birgt unglaublich viele Chancen. Gerade die Zusammenarbeit der ‚kleinen‘ Kliniken Hallein, St. Veit und Tamsweg finde ich sehr spannend. Man lernt und profitiert voneinander.“ Darüber hinaus vertritt Maria Wallmann die Interessen der Landeskliniken (St. Veit, Hallein und Tamsweg) in dem großen SALK-weiten Projekt der Internetreform. „Für mich sind diese Projekte eine große Herausforderung, die ich gerne annehme.“

Geboren wurde Maria Wallmann als älteste von vier Schwestern am 16. Dezember 1999 in der Landesklinik Hallein. „Die Landesklinik zieht sich sozusagen schon durch mein ganzes Leben“, schmunzelt sie. Ihre Eltern betreiben in Bad Vigaun einen kleinen Bauernhof mit Milchkühen, Hühnern, Ziegen und Katzen. Diesen zu übernehmen war aber nicht ihr Ziel. „Ich habe zwar ein Jahr lang die Landwirtschaftsschule in Oberalm besucht, habe mich dann aber doch für die Bürolehre entschieden.“ Ihre Zukunft sieht die Bad Vigaunerin in den Bereichen Marketing oder Personalwesen. „Diese beiden Bereiche interessieren mich besonders in meinem Studium. Da würde ich künftig gerne näher hinschauen.“

Das berufsbegleitende Studium an der FH begann sie im September 2020, also schon in Corona-Zeiten. „Wir hatte nur am Anfang Präsenzunterricht in Kleingruppen und seit Dezember ist alles nur mehr online. Ich kenne meine Kommilitonen gar nicht alle. Viele haben auch schon wieder aufgehört, weil der Online-Unterricht schon herausfordernd ist.“

Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist für Maria Wallmann zwar wichtig, aber nicht vorrangig. „Zugunsten meines Studiums verzichte ich im Moment auf viel Freizeit, aber das zahlt sich aus.“ Und wenn sie dann noch Zeit über hat, verbringt sie sie bei Wanderungen, beim Skifahren oder Treffen mit Freunden. „Im Sommer möchte ich gerne Urlaub mit meinem Freund in Italien machen. Ich hoffe, das wird was.“

Die Landesklinik Hallein ist seit ihrer Gründung 1907 zu einem wichtigen regionalen Gesundheitsversorger geworden. 2018 wurde das Krankenhaus in die Salzburger Landeskliniken (SALK) integriert. Für die Versorgungsschwerpunkte Chirurgie, Anästhesie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Innere Medizin, Satellitendepartement Unfallchirurgie, Radiologie, stehen 137 Betten zur Verfügung. Beschäftigt sind hier 343 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, größtenteils aus der Region.

Weitere Facts

  • Geboren am 16. Dezember 1999 in der Landesklinik Hallein
  • älteste von vier Schwestern (Barbara (15), Christina und Theresa (11)
  • 2015 –2018: Lehre als Bürokauffrau in der Landesklinik Hallein
  • 2016 – 2019: Berufsreifeprüfung Wifi Salzburg (Lehre mit Matura)
  • Juli 2018 bis jetzt: Assistentin in der Wirtschaftsdirektion, Landesklinik Hallein
  • September 2020 bis jetzt: Studium Betriebswirtschaft berufsbegleitend, FH Salzburg
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