Vielseitig. So könnte man Maria Schmidbauer mit einem Wort beschrieben. Die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin ist mittlerweile Ansprechperson für die Krankenhaushygiene an drei Standorten: Uniklinikum LKH und in den Landeskliniken Hallein und St. Veit.

„Vor genau zwei Jahren wechselte ich von der Landesklinik Hallein in das Team der Krankenhaushygiene des Uniklinikums LKH. „Back to the roots“, wo ich vor mittlerweile 28 Jahren die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegeperson beendete und eine facettenreiche Arbeitswelt und abenteuerliche Laufbahn begann“, erzählt Maria Schmidbauer.

Warum hat es sie zur Krankenhaushygiene gezogen? „Das vielseitige, spannungsreiche Tätigkeitsfeld der Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle begleitet einen in sämtliche Abteilungen des klinischen Settings. Die Arbeit in einem multiprofessionellen Team und ein umfassendes Aufgabengebiet - von der Infektionsprävention in der Patientenbetreuung, der Medizinprodukteaufbereitung, dem Umgang mit multiresistenten Erregern und Problemkeimen bis hin zur Erstellung von Richtlinien und vielen weiteren Themen und Aufgabenstellungen – haben mich schon immer sehr interessiert.“

Wichtig ist der Hygienefachkraft, dass sie durch den Einsatz an drei Standorten viele unterschiedliche Prozesse und Strukturen kennen lernen kann, dadurch Erfahrungen generiert und die gewonnenen Expertisen wiederum in komplexen Situationen in mehreren Standorten anwenden kann. „Ich schätze es sehr, wie unkompliziert es ist, an unterschiedlichen Standorten tätig zu sein mit dem Wissen, es handelt sich um ein und denselben Arbeitgeber - eine Kooperation wird seitens der Führungsebene unterstützt und gelebt“, erzählt Maria Schmidbauer begeistert.  

„Die Zusammenarbeit und das Engagement durch die Abteilungsmitarbeiterinnen und Abteilungsmitarbeiter sowie Führungskräfte beim Erstellen von Hygieneplänen, bei der Umsetzung von Empfehlungen und vielem mehr, ist ebenfalls beeindruckend. An dieser Stelle ein riesiges DANKE für das Teamworking an alle Kolleginnen und Kollegen der Abteilungen in den jeweiligen Standorten.“

 „Nach meiner Diplomierung arbeitete ich bis zu meiner Karenz auf der onkologischen Abteilung, damals schon mit KMT-Einheiten und hochspezialisierter Medizin. Nach meiner Karenz trat ich in die Landesklinik Hallein ein und erlebte dort eine äußerst bereichernde Zeit.“  In der Landesklinik Hallein wurde immer die Weiterbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeitzer ermöglicht und deren Kompetenzentwicklung gefördert. So hatte Maria Schmidbauer die Gelegenheit Ausbildungen zur Kinästhetiktrainerin, im Prozessmanagement, Qualitäts- und Risikomanagement sowie Pflegemanagement zu absolvieren.

„Ich durfte in vielen Arbeitsgruppen, Projekten und Prozessentwicklungen mit stationsspezifischen Schwerpunkten mitwirken. Alle Fortbildungen können laufend vernetzt und angewendet werden, sodass ich auch jetzt in der Krankenhaushygiene v.a. von dem Fokus des Riskmanagements und diversen Managementtools bestens unterstützt bin. Das umfassende Weiterbildungsprogramm und die große Auswahl an unterschiedlichen Arbeitsfeldern in der SALK stellen für mich einen großen Schatz dar.“

Maria Schmidbauer ist verheiratet, hat eine 24-jährige Tochter und wohnt im Tennengau. Aufgewachsen und immer noch verwurzelt ist sie in Mariapfarr. In ihrer Freizeit geht sie gerne wandern und beschäftigt sich mich mit Landschafts- und Makrofotografie.

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