Mein stationärer Aufenthalt

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

sie werden in der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie im Landeskrankenhaus Salzburg operiert. Unser größtes Anliegen ist Ihre Zufriedenheit. Ihren Aufenthalt möchten wir möglichst effizient und angenehm gestalten. Die nachfolgenden Informationen sollen die Abläufe für Sie erleichtern.

Ihr Team der Universitätsklinik
für Orthopädie und Traumatologie

Im Vorfeld der stationären Aufnahme ist in der Regel ein Gespräch mit einer Narkoseärztin bzw. einem Narkosearzt notwendig. Dazu müssen Sie in die Anästhesie-Ambulanz. Die Untersuchung dient dazu, Ihren Gesundheitszustand richtig einzuschätzen und Ihr Risiko möglichst zu minimieren.

Gegebenenfalls werden notwendige Voruntersuchungen veranlasst. Sie werden über die verschiedenen Arten der Narkose sowie mögliche Risiken aufgeklärt (Allgemeinanästhesie, Lokalanästhesie, Regionalanästhesie, rückenmarksnahe Anästhesie).

Zum vereinbarten Termin in der Narkoseambulanz müssen Sie bitte folgende Unterlagen mitnehmen:

  • Patientenfragebogen zur Operationsvorbereitung (grün) – bitte zu Hause bzw. mit dem Hausarzt ausfüllen.
  • Aufklärungsbogen zur Anästhesie (weiß) – bitte vorab zu Hause durchlesen.
  • Liste mit Ihren aktuellen Medikamenten (ein separater Bogen befindet sich in Ihrer Patienteninformationsmappe).
  • Relevante Arztberichte von anderen Krankenhäusern bzw. niedergelassener Ärztinnen bzw. Ärzten.

Zum vereinbarten Zeitpunkt melden Sie sich bitte am Schalter der Orthopädie und Traumatologie im Erdgeschoß des Hauses A (Chirurgie West), Eingang A2 an. Hier finden Sie den Lageplan und Informationen zur Anfahrt.

Es erfolgt eine klinische Aufnahmeuntersuchung sowie das ärztliche Aufnahmegespräch, wobei die anstehende Operation nochmals besprochen wird. Dabei können Sie auch noch offene Fragen stellen und wir führen ergänzende Untersuchungen wie Blutabnahme oder Röntgen durch.

Im Anschluss begrüßt Sie unser Pflegepersonal auf der Station und weist Ihnen Ihr Zimmer zu.

  • Liste mit Ihren aktuellen Medikamenten (ein separater Bogen befindet sich in Ihrer Patienten-Informationsmappe).
  • Relevante Arztberichte von anderen Krankenhäusern bzw. niedergelassener Ärztinnen und Ärzten.
  • Aufklärungsbögen für den operativen Eingriff, die Sie bei der OP-Anmeldung erhalten haben.
  • Ihre e-Card.
  • Eigene Medikamente für den Aufnahmetag.
  • Eventuell vorhandene Stützkrücken.
  • Aufstellung der aktuell eingenommenen Medikamente oder die Packungen selbst.
  • Unterlagen zur Operation (u. a. Aufklärungsbögen).
  • Toilettenartikel.
  • bequeme Kleidung (Jogginganzug, Hausanzug, T-Shirt, etc.).
  • bequeme rutschfeste Hausschuhe.

Selbstverständlich können Sie Ihr privates Mobiltelefon mitbringen. Für die Nutzung von WLAN und Festnetztelefon auf den Stationen benötigen Sie eine aktive Chipkarte. Die Chipkarte erhalten Sie

  • bei der zentralen Patientenaufnahme in der Aufnahmekanzlei oder
  • in besonderen Fällen bei der Stationsschwester der jeweiligen Station.

Für mitgebrachte Wert- und Gebrauchsgegenstände können wir keine Haftung übernehmen. Aus diesem Grund bitten wir im eigenen Interesse, sich auf das Notwendigste zu beschränken. Ihr Kastenabteil ist absperrbar.

Die Nachkontrollen können je nach Wunsch über den Hausarzt, den niedergelassenen Facharzt oder die entsprechende Ambulanz in der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie in Salzburg stattfinden. Die weiteren notwendigen Termine wird die bzw. der orthopädisch/traumatologische Ärztin bzw. Arzt vor Ort mit Ihnen besprechen und eventuell notwendige Termine vereinbaren.

Nach größeren operativen Eingriffen besteht auch die Möglichkeit, dass Sie an die Landesklinik St. Veit verlegt werden. Diese bietet den Schwerpunkt der Innovativen Altersmedizin (IAM) an.

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