Presse

    Es ist nie zu spät, mit Sport zu beginnen (Salzburger Nachrichten), 10.10.2009

    Der Salzburger Sportmediziner Alfred Aigner stand in den vergangenen elf Jahren den Leserinnen und Lesern der SN mit Rat und Tat zur Seite. Mit welchen Problemen Hobby- und Gesundheitssportler auch immer zu kämpfen hatten: Alfred Aigner hatte stets ein offenes Ohr und half mit seiner langjährigen Erfahrung als Leiter des Instituts für Sportmedizin an der Universitätsklinik Salzburg. „Viele Leute haben mich sogar auf der Straße angesprochen und um Rat gefragt, weil sie mich von der Zeitung her kannten“, erzählt Aigner. Knapp 1000 Fälle wurden bisher in der Zeitung veröffentlicht – ein gesuchter und beliebter Lesestoff mit hohem Nutzwert.

    Alfred Aigner genießt heute seinen hochverdienten Ruhestand, auch wenn er da und dort noch immer sein Wissen einbringt. Vielen Dank für die geleistete Arbeit, von der natürlich auch die „Salzburger Nachrichten“ profitiert haben.
    Mit Josef Niebauer gibt es am Institut für Sportmedizin einen hochkarätigen Nachfolger Aigners mit Lehraufträgen an international renommierten Universitäten. Niebauer wird die Rubrik „Fragen Sie den Sportmediziner“ in den SN in bewährter Weise weiterführen. Die Fragen können über das SN-Ärzteforum im Internet gestellt werden (www.salzburg.com/aerzteforum). Mit welchen gesundheitlichen Problemen kämpfen Sie als Hobby- und Gesundheitssportler? Was bremst Sie in Ihrem Tatendrang? Wie bereite ich mich gezielt auf Volkssportveranstaltungen vor? Wie bisher werden die interessantesten Fragen und Antworten jeden zweiten Samstag auf der Wissenschafts- und Gesundheitsseite in den SN veröffentlicht – im Wechsel mit der Kolumne des Zukunftsforschers Reinhold Popp.

    Zum Start ruft Josef Niebauer die Devise aus: „Es ist nie zu spät, mit Sport zu beginnen. Selbst mit 85 Jahren kann man die Lebensqualität noch verbessern und die Lebenserwartung erhöhen, wenn man sich körperlich regelmäßig belastet.“ Ausdauertraining, aber auch Kraft- und Koordinationsübungen verbessern die motorischen Fähigkeiten und senken Risikofaktoren von Herz-Kreislauf-System bis zu Diabetes. Niebauer: „Ziel muss sein, nicht nur möglichst alt zu werden, sondern möglichst lang gesund zu bleiben und Freude an den Lebensjahren zu haben. Je aktiver man ist und je länger man ein selbstbestimmtes Leben führen kann, umso geringer ist die Gefahr für Demenzerkrankungen, für Herz-Kreislauf-Probleme und vieles mehr.“
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