Zuweiserinformationen
Kollegiale Partnerschaft auf universitärem Niveau: Hand in Hand für den optimalen Patientenerfolg
Die erfolgreiche Behandlung komplexer Dysgnathien ist Teamarbeit. Sie als KieferorthopädIn und wir als MKG-Chirurgen bilden eine untrennbare Symbiose, um für unsere gemeinsamen Patienten das funktionell und ästhetisch beste Ergebnis zu erzielen.
Grundsätzliches bei Vorstellung zur OP
- Mitgabe von aktuellen Modellen in Druck oder Gips, um beurteilen zu können, ob eine satte Zielokklusion intraoperativ einstellbar ist
- Vorstellung zur OP-Planung:
- Optimierte Mundhygiene
- Abgeschlossene Zahnbewegungen – keine aktiven Elemente wie Ketten und Federn
- Untere Weisheitszähne mindestens 4 Monate zuvor entfernt
- Sämtliche Aufbisse, Bite-Turbos, Palatinalbögen, palatinale/linguale Knöpfe, etc. entfernt
- Stabile Drahtbögen eingebracht
- Bei nicht selbst ligierenden Brackets Bögen mit Drahtligaturen einligiert, nicht mit Elastics (aus Hygiene- und Stabilitätsgründen)
- Ausreichend Häkchen im Seitzahngebiet bis in die 7er-Regionen angebracht, sofern nicht auf den Brackets vorhanden
- Bei Lingual- oder Alignerbehandlung: Ausreichend viele Metall-Knopfbrackets frontal und seitlich geklebt. Keine zahnfarbenen Knöpfe, da diese im Rahmen der intermaxillären Fixation splittern.